Kreistag

Politik mit Augenmaß

„Der Kreistag ist das Hauptorgan des Landkreises. Er legt die Grundsätze für die Verwaltung des Landkreises fest.“ In dieses Gremium entsenden die Einwohner der Städte und Gemeinden bei der Kreistagswahl ihre Vertreter.

Im Kreis Ludwigsburg besteht der Kreistag aus mindestens 84 Mitglieder. Die Mitglieder des Kreistages werden in 14 Wahlkreisen gewählt. Durch das Wahlsystem bedingt kann und wird es Überhang- und Ausgleichsmandate geben. Dies kommt zustande, weil zunächst in jedem der 14 Wahlkreise aufgrund des im Wahlkreis erzielten Ergebnisses die Sitze nach den Wahlvorschlägen verteilt werden.

Nach der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 umfasst die CDU Fraktion des Kreistages 29 Sitze und ist damit auch die stärkste Frakion im Kreistag.

Alle für den Kreis bedeutenden Entscheidungen werden im Kreistag getroffen. Vorbereitet werden die Entscheidungen des Kreistages in Ausschüssen. Ausschüsse dienen aber nicht nur den Vorbereitungen der Entscheidungen im Kreistag, sie haben in ihrem Aufgabenbereich eigene Entscheidungsbefugnisse.

Derzeit gibt es folgende Ausschüsse:

  • Verwaltungsausschuss (CDU-Sprecher Manfred Hollenbach)
  • Ausschuss für Umwelt und Technik (CDU-Sprecher Albrecht Fischer)
  • Sozialausschuss (CDU-Sprecher Steffen Bühler)
  • Kultur- und Schulausschuss (CDU-Sprecher Horst Stegmaier)
  • Jugendhilfeausschuss (CDU-Sprecherin Claudia Thannheimer).

Der Kreis erfüllt allerdings auch wichtige und kostenträchtige Aufgaben. Das gilt für das Sozialwesen, das Berufsschulwesen, das Krankenhauswesen und die Abfallwirtschaft. Bei aller Sparsamkeit bekennt sich die CDU zur angemessenen Erfüllung dieser Aufgaben. Dies zeigt sich in einer der leistungsfähigsten Kliniken des Landes. Wir haben gut ausgebaute Berufsschulen am Römerhügel und - direkt in der Nachbarschaft - die neue kaufmännische Berufsschule in Pattonville. Gerade diese Einrichtungen sind für die Zukunft der Jugend und für unsere Wirtschaft von zentraler Bedeutung.

Seit vielen Jahren gilt der Grundsatz, dass der Kreis nur die Mittel erhalten darf, die er bei sparsamster Haushaltsführung braucht (aber nicht mehr). Damit ist es gelungen, den Zuwachs bei der Kreisumlage, die von den Städten und Gemeinden aufzubringen ist, zu begrenzen.

Wir haben die geringste Kreisumlage in der Region. Diese Finanzpolitik, die den Geldbeutel des Bürgers so weit wie möglich schont und den Gemeinden Freiräume sichert, wird die CDU im Kreistag fortsetzen.
 
Mehr Informationen: www.cdu-kreistagsfraktion-lb.de

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